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Zeit des Umbruchs

Seit 1998 hat sich die Energiewirtschaft bereits so häufig und so gravierend verändert, dass man meinen könnte, dass Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen für die sich abzeichnenden weiteren Veränderungen gut gewappnet sind, weil sie längst eine Veränderungs- und Innovationskultur entwickelt haben. Aber trotz Entflechtung, Wettbewerb, Regulierung und weiteren staatlichen Eingriffen wie EEG-Förderung, CO2-Zertifizierung oder Direktvermarktung, ist das Kerngeschäftsmodell weitgehend unverändert. Stadtwerke und EVU erwirtschaften einen Großteil ihrer Gewinne aus dem Vertrieb von Strom und Erdgas – ein einfaches und übersichtliches Geschäftsmodell. Energiedienstleistungen werden zwar angeboten, aber längst nicht von allen Unternehmen und vor allem sie sind oft nicht besonders margenträchtig.

Die sich jetzt abzeichnenden Veränderung sind noch gravierender, denn sie betreffen nicht nur die Brache, sondern das gesamte gesellschaftliche Umfeld:

  • Neue politische Rahmenbedingungen
  • Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen
  • Technologischer Wandel
  • Gesellschaftlicher Wandel

Die Politik fordert Klimaschutz und CO2-Reduktion ebenso wie neues Marktdesign und fortschreitende Netzregulierung. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen bringen Margenverfall in der Erzeugung und im Handel und neue, zum Teil branchenfremde Akteure im Energiemarkt. Die technologische Entwicklung beschert Energiespeicher, Smart Meter, Smart Grids, aber auch Digitalisierung und Internet der Dinge. Last but not least ist das gesellschaftliche Umfeld im Umbruch: demografischer Wandel mit Urbanisierung und Alterung gehören ebenso dazu wie disruptives Kundenverhalten, Prosuming und Sharing Modelle.

Vielen Unternehmen in der Branche fällt der Umgang mit dieser Situation schwer. Der Ausweg aus dem sich abzeichnenden Dilemma liegt in der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Der Weg dahin scheint für viele voller Hindernisse, die aus der Unternehmenskultur resultieren.

 

… wesentliche Schritte zur Etablierung eines werthaltigen Geschäftsmodells

  • Es ist ein Vordenker und Treiber vonnöten,
  • Sie brauchen einen unternehmensübergreifenden Ansatz
  • sowie einen Projektleiter, ein Projektteam und eine Projektorganisation.
  • Erstellen Sie eine Zeit- und Ressourcen Planung sowie einen Business Case,
  • binden Sie den kommunalen/ sonstigen Anteilseigner ein,
  • holen Sie sich juristische Begleitung
  • und ggfs. Umsetzungsbegleitung von außen.
  • Last but not least, setzen Sie ein Projektcontrolling auf.

 

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